Georg Wilhelm Pabst zählt zu den „großen Drei“ des frühen Kinos. Seine Filme stellen traditionelle Werte und Rollenbilder in Frage. GW Pabsts private und künstlerische Partnerin auf diesem Weg ist Trude Pabst. Der Briefwechsel zwischen ihnen wird in dieser Doku erstmals veröffentlicht. Er erlaubt einen tiefen Einblick in ein Spannungsfeld aus Seelenverwandtschaft, Konflikten um Elternschaft, Körperbilder und Erotik, Macht und Ohnmacht, Chauvinismus und der Auflehnung dagegen.
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Pandoras Vermächtnis | Yorck Kinos Berlin